Kein anderer Berliner Bezirk verdichtet so viel auf so wenig Raum wie Friedrichshain-Kreuzberg. Hier liegt das längste erhaltene Stück der Berliner Mauer neben dem teuersten Veranstaltungsareal der Stadt, das prächtigste Boulevardprojekt der DDR neben den Hinterhöfen, in denen die Hausbesetzer der achtziger Jahre Geschichte schrieben. Die Spree trennt die beiden namensgebenden Hälften und wird von der schönsten Brücke der Stadt überspannt.
Wer den Bezirk wirklich sehen will, sollte zu Fuß gehen oder das Fahrrad nehmen, denn die Höhepunkte liegen dicht beieinander. Vom Ostbahnhof zur East Side Gallery sind es wenige Minuten, von dort über die Oberbaumbrücke nach Kreuzberg eine Viertelstunde. Diese dreizehn Orte gehören zu den lohnendsten, die berühmtesten zuerst.
- 1. East Side Gallery
- 2. Oberbaumbrücke
- 3. Volkspark Friedrichshain
- 4. Viktoriapark und der Kreuzberg
- 5. Karl-Marx-Allee
- 6. Jüdisches Museum Berlin
- 7. Markthalle Neun
- 8. Landwehrkanal
- 9. Bergmannstraße und der Bergmannkiez
- 10. Görlitzer Park
- 11. Uber Arena und Mercedes-Platz
- 12. Berlinische Galerie
- 13. Molecule Man
1. East Side Gallery
© Joachim F. Thurn
Auf einer Länge von 1316 Metern entlang der Mühlenstraße steht hier das längste zusammenhängende Stück der Berliner Mauer, das je erhalten geblieben ist. Im Frühjahr 1990, kurz nach dem Mauerfall, bemalten mehr als hundert Künstler aus aller Welt die graue Hinterlandmauer am Spreeufer. So entstand die längste Open-Air-Galerie der Welt, ein offenes Denkmal, das jeder Tag und Nacht ablaufen kann.
Das bekannteste Bild ist Dmitri Wrubels Bruderkuss, der den sozialistischen Kuss zwischen Leonid Breschnew und Erich Honecker zeigt. Daneben hängt der Trabant, der von Birgit Kinder durch die Mauer zu brechen scheint. Viele Motive wurden im Lauf der Jahre durch Witterung und Graffiti beschädigt und 2009 sorgfältig restauriert.
Am einfachsten erreichst du die Galerie über den Ostbahnhof oder den U-Bahnhof Warschauer Straße, von dem aus du in wenigen Minuten am Wasser bist. Wer den Andrang meiden will, kommt früh am Morgen, wenn das Licht flach über die Spree fällt und die Reisegruppen noch nicht da sind.
2. Oberbaumbrücke
© Nicor
Keine Brücke verkörpert den Bezirk so sehr wie diese. Die Oberbaumbrücke verbindet Friedrichshain und Kreuzberg und wurde zwischen 1894 und 1896 nach Plänen von Otto Stahn erbaut. Ihre rote Backsteinverkleidung mit den beiden spitzen Türmen ist der norddeutschen Backsteingotik nachempfunden, ein bewusst märchenhafter Auftritt für eine reine Verkehrsbrücke.
Das Bauwerk hat zwei Ebenen: Unten fließt der Straßen- und Fußverkehr, oben überquert die U-Bahnlinie 1 die Spree auf einem offenen Viadukt. Zur Zeit der Teilung lag die Brücke genau auf der Grenze, der Übergang war nur für Fußgänger und nur in eine Richtung passierbar. Heute ist sie wieder ganz offen und an Sommerabenden ein beliebter Treffpunkt.
Du erreichst die Brücke vom U-Bahnhof Warschauer Straße auf der Friedrichshainer Seite oder vom U-Bahnhof Schlesisches Tor in Kreuzberg. Der Blick von der unteren Ebene flussabwärts, mit dem Molecule Man im Wasser und den Hochhäusern am Horizont, gehört zu den schönsten der Stadt.
3. Volkspark Friedrichshain
© Manfred Brückels
Der Volkspark Friedrichshain ist die älteste kommunale Parkanlage Berlins, angelegt ab 1846 als grüne Lunge für die wachsende Arbeiterstadt. Er erstreckt sich über rund 49 Hektar und bietet alles, was ein Stadtpark braucht: weite Wiesen, schattige Alleen, einen Bolzplatz und ruhige Ecken zum Lesen.
Am westlichen Eingang liegt der Märchenbrunnen von 1913, eine neobarocke Brunnenanlage mit Figuren aus den Märchen der Brüder Grimm, eine der prächtigsten Berlins. Im Inneren des Parks erheben sich zwei künstliche Hügel, der Große und der Kleine Bunkerberg, im Volksmund Mont Klamott genannt. Sie wurden nach dem Zweiten Weltkrieg über zwei gesprengten Flaktürmen aus Trümmerschutt aufgeschüttet.
Der Park liegt nordöstlich des Stadtzentrums, gut erreichbar über die Tramlinien, die an der Greifswalder und der Landsberger Allee entlangführen. Im Sommer wird auf der Freilichtbühne Open-Air-Kino gezeigt, und vom höchsten Punkt reicht der Blick über die Dächer von Prenzlauer Berg und Friedrichshain.
4. Viktoriapark und der Kreuzberg
© Manfred Brückels
Der Viktoriapark liegt auf und um den Kreuzberg, mit 66 Metern die höchste natürliche Erhebung im Innenstadtbereich und Namensgeber des halben Bezirks. Der Park wurde zwischen 1888 und 1894 nach Entwürfen von Hermann Mächtig angelegt und gibt dem Hügel seine bewusst romantische Gestalt.
Auf der Spitze steht das Nationaldenkmal für die Befreiungskriege, ein gusseiserner Turm im neogotischen Stil, entworfen von Karl Friedrich Schinkel und 1821 eingeweiht. Von hier fällt ein künstlicher Wasserfall über Felsstufen hinab, der einem Bach im Riesengebirge nachempfunden ist und im Sommer für ein angenehmes Mikroklima sorgt. Am Südhang wächst sogar Wein, der Kreuzneroberger.
Der Park ist über den U-Bahnhof Platz der Luftbrücke oder zu Fuß vom Bergmannkiez erreichbar. Wer den Aufstieg zum Denkmal wagt, wird mit einem freien Blick über Kreuzberg, die Innenstadt und bei klarer Sicht bis zum Fernsehturm belohnt.
5. Karl-Marx-Allee
© Unmarcheprovencal
Die Karl-Marx-Allee ist das ehrgeizigste Städtebauprojekt der DDR und ein Architekturdenkmal von europäischem Rang. Zwischen 1952 und 1960 entstand die rund 90 Meter breite Prachtstraße, die zunächst Stalinallee hieß und 1961 umbenannt wurde. Die monumentalen Wohnbauten im sogenannten Zuckerbäckerstil sind mit Meißner Keramikkacheln verkleidet und sollten Arbeitern Wohnungen in Palastfassaden bieten.
Den markantesten Punkt bildet das Frankfurter Tor mit seinen beiden kuppelbekrönten Türmen, entworfen von Hermann Henselmann nach dem Vorbild der Türme am Berliner Gendarmenmarkt. Am 17. Juni 1953 begann hier, auf der damaligen Großbaustelle, der Aufstand der Bauarbeiter, der sich zum Volksaufstand in der ganzen DDR ausweitete.
Du läufst die Allee am besten vom U-Bahnhof Strausberger Platz bis zum Frankfurter Tor ab, beide an der Linie U5 gelegen. Die schiere Breite der Straße und die strenge Symmetrie der Fassaden wirken am eindrücklichsten, wenn man in der Mitte des Boulevards steht und in beide Richtungen blickt.
6. Jüdisches Museum Berlin
© Laima Gūtmane (simka…
Das Jüdische Museum in der Lindenstraße ist das größte jüdische Museum Europas und ein Bauwerk, das selbst zum Exponat geworden ist. Der zickzackförmige Neubau mit der glänzenden Zinkfassade wurde von Daniel Libeskind entworfen und 2001 eröffnet. Die schrägen, narbenartigen Fensterschnitte und die ungewohnten Winkel im Inneren machen die Brüche der deutsch-jüdischen Geschichte räumlich erfahrbar.
Besonders eindringlich sind die leeren Betonschächte, die Libeskind Voids nannte, und der Holocaust-Turm, ein hoher, fast dunkler Raum, in den nur durch einen schmalen Schlitz Licht fällt. Die Dauerausstellung erzählt zwei Jahrtausende jüdisches Leben in Deutschland, von der Antike bis in die Gegenwart.
Das Museum liegt in Kreuzberg nahe dem U-Bahnhof Hallesches Tor. Für den Rundgang solltest du mehrere Stunden einplanen. Der angrenzende Garten des Exils mit seinen geneigten Stelen gehört ebenso zum Erlebnis wie die Ausstellung selbst.
7. Markthalle Neun
© Jörg Zägel
Die Markthalle Neun in der Kreuzberger Eisenbahnstraße ist eine der letzten erhaltenen von einst vierzehn Berliner Markthallen, die 1891 eröffnet wurden. Nach Jahrzehnten als gewöhnlicher Supermarkt wurde sie ab 2011 von einem Betreiberkollektiv wiederbelebt und zu einem Zentrum für regionale und handwerkliche Lebensmittel umgebaut.
Bekannt ist die Halle vor allem für den Street Food Thursday, der seit 2013 jeden Donnerstagabend Köche aus aller Welt versammelt und maßgeblich die Berliner Street-Food-Bewegung mit angestoßen hat. An den regulären Markttagen, dienstags, freitags und samstags, verkaufen kleine Erzeuger Käse, Brot, Fleisch und Gemüse.
Die Halle liegt unweit des U-Bahnhofs Görlitzer Bahnhof, mitten im lebhaften Wrangelviertel. Wer den Trubel mag, kommt donnerstags am Abend, wer in Ruhe einkaufen will, eher am Vormittag der Markttage.
8. Landwehrkanal
© Original uploader was Wikimedia Commons: Sir James or
Der Landwehrkanal wurde zwischen 1845 und 1850 nach Plänen von Peter Joseph Lenné gebaut und schneidet in einem weiten Bogen durch Kreuzberg. Ursprünglich war er eine reine Wasserstraße, um den Schiffsverkehr an der Spree zu entlasten. Heute ist sein baumgesäumtes Ufer einer der beliebtesten Aufenthaltsorte des Bezirks.
Besonders das Paul-Lincke-Ufer und das gegenüberliegende Maybachufer ziehen bei gutem Wetter Hunderte Menschen ans Wasser. Am Maybachufer findet zweimal die Woche der Türkische Markt statt, eine der buntesten Markterfahrungen der Stadt. Die alten Klinkerbrücken, die den Kanal queren, gehören zum Berliner Stadtbild wie kaum etwas sonst.
Du erreichst den schönsten Abschnitt vom U-Bahnhof Kottbusser Tor oder Schönleinstraße aus zu Fuß. Ein Spaziergang am Ufer entlang, idealerweise an einem Sommerabend, verbindet die meisten Kreuzberger Sehenswürdigkeiten miteinander.
9. Bergmannstraße und der Bergmannkiez
© Aconcagua ( talk )
Die Bergmannstraße ist das Rückgrat eines der am besten erhaltenen Gründerzeitviertel Berlins. Anders als viele Teile der Innenstadt blieb das Quartier rund um die Straße im Zweiten Weltkrieg weitgehend verschont, sodass sich ganze Häuserzeilen mit Stuckfassaden aus der Zeit um 1900 erhalten haben.
Entlang der Straße reihen sich Cafés, Buchläden, Plattenläden und Restaurants, dazwischen die bunte Marheineke-Markthalle. Wenige Schritte abseits liegt der Chamissoplatz, dessen geschlossenes Ensemble aus Altbauten und Gaslaternen so vollständig ist, dass hier regelmäßig historische Filme gedreht werden.
Der Bergmannkiez liegt zwischen dem Viktoriapark und dem Mehringdamm, am besten erreichbar über den U-Bahnhof Gneisenaustraße oder Mehringdamm. Ein Bummel die Straße hinauf bis zum Fuß des Kreuzbergs lässt sich gut mit einem Aufstieg im Viktoriapark verbinden.
10. Görlitzer Park
© Boris Niehaus
Der Görlitzer Park, von allen nur Görli genannt, liegt auf dem Gelände des einstigen Görlitzer Bahnhofs, der 1866 eröffnet, im Krieg zerstört und in den siebziger Jahren endgültig abgerissen wurde. Aus dem Brachland entstand ab den frühen neunziger Jahren ein Park, der die dicht bebauten Viertel ringsum mit Grün versorgt.
Spuren der Bahngeschichte sind bis heute sichtbar, etwa der alte Tunnelmund am südlichen Rand. Eine künstliche Brunnenanlage, im Volksmund Pamukkale genannt, erinnert mit ihren Sinterstufen an die türkische Kalkterrasse. An warmen Tagen wird der Park zum Wohnzimmer des ganzen Wrangelviertels, mit Grillrauch, Musik und Bolzplätzen.
Der Park grenzt direkt an den U-Bahnhof Görlitzer Bahnhof, der seinen Namen vom verschwundenen Bahnhof behielt. Wer hierherkommt, sieht Kreuzberg ungeschminkt, lebhaft, dicht bevölkert und voller Stimmen aus allen Teilen der Welt.
11. Uber Arena und Mercedes-Platz
© Kostisl
Am Friedrichshainer Spreeufer, dort wo früher der Anhalter und der Ostbahnhof das Gleisfeld prägten, ist in den letzten zwei Jahrzehnten ein ganzes Veranstaltungsviertel entstanden. Sein Mittelpunkt ist die große Mehrzweckhalle, die 2008 als O2 World eröffnete, später Mercedes-Benz Arena hieß und seit 2024 Uber Arena heißt. Sie fasst je nach Bestuhlung bis zu rund 17.000 Besucher und ist Heimstätte der Basketballer von Alba Berlin und der Eishockeyspieler der Eisbären.
Rund um die Halle gruppiert sich der Mercedes-Platz mit Kinos, Restaurants, einer Bowlingbahn und der kleineren Verti Music Hall für Konzerte. Das Quartier ist der modernste und kommerziellste Teil des Bezirks, ein bewusster Gegenpol zu den besetzten Häusern und Hinterhöfen, für die Friedrichshain-Kreuzberg sonst bekannt ist.
Am einfachsten kommst du über den S- und U-Bahnhof Warschauer Straße oder den Ostbahnhof hierher. An Spielabenden und Konzerttagen ist das ganze Areal in Bewegung, an ruhigen Nachmittagen lässt sich der weite Platz am Wasser entspannt durchqueren.
12. Berlinische Galerie
© Foto Christoph Rehbach
Die Berlinische Galerie ist das Landesmuseum für moderne Kunst, Fotografie und Architektur und widmet sich ganz der in Berlin entstandenen Kunst seit 1870. Seit 2004 residiert sie in einer umgebauten ehemaligen Glaslagerhalle in der Alten Jakobstraße, unweit des Jüdischen Museums.
Die Sammlung reicht von der Berliner Secession über die Dada-Bewegung und die Neue Sachlichkeit bis zur Kunst der geteilten und der wiedervereinigten Stadt. Namen wie Hannah Höch, George Grosz, Otto Dix und Naum Gabo stehen für die Spannweite der Bestände. Wechselnde Ausstellungen ergänzen die Dauerpräsentation.
Das Museum liegt in einem ruhigeren Teil Kreuzbergs nahe dem U-Bahnhof Kochstraße oder Hallesches Tor. Es lässt sich gut mit einem Besuch des benachbarten Jüdischen Museums an einem Tag verbinden, beide Häuser liegen nur wenige Gehminuten auseinander.
13. Molecule Man
© Avda
Mitten in der Spree, an der Grenze zwischen Friedrichshain, Kreuzberg und Treptow, stehen drei riesige Aluminiumfiguren, die sich einander zuneigen. Der Molecule Man stammt vom amerikanischen Bildhauer Jonathan Borofsky und wurde 1999 im Fluss aufgestellt. Die Figuren sind rund 30 Meter hoch und durch zahlreiche kreisrunde Löcher durchbrochen.
Die drei Gestalten sollen das Aufeinandertreffen der drei früher getrennten Bezirke an dieser Stelle symbolisieren, die Löcher stehen für die Moleküle, aus denen aller Mensch und alle Materie bestehen. Aus der Ferne wirkt die Skulptur fast schwerelos, aus der Nähe entfaltet sie ihre wuchtige Präsenz.
Den besten Blick hast du von der Oberbaumbrücke flussabwärts oder von den Spreeuferwegen auf beiden Seiten. Bei Sonnenuntergang, wenn das Licht durch die Löcher fällt, ist der Molecule Man eines der meistfotografierten Motive des Bezirks.
- Mehringplatz: Am südlichen Ende der Friedrichstraße liegt der kreisrunde Mehringplatz, ursprünglich 1730 als Rondell angelegt und nach Schinkels Plänen gestaltet. In der Mitte erhebt sich die Friedenssäule von 1843. Lange galt der Platz als verwahrloste Ecke, doch seine strenge Geometrie und die ruhige Lage abseits der Touristenströme machen ihn zu einem stillen Fund am Übergang von Kreuzberg nach Mitte.
- Engelbecken: Versteckt am Luisenstädtischen Kanal liegt das Engelbecken, ein wiederhergestelltes Wasserbecken mit Café und Rosengarten. Der einstige Kanal wurde zugeschüttet und in den neunziger Jahren als Grünzug neu gestaltet. Heute ist das Becken mit Blick auf die Kuppel der St.-Michael-Kirche einer der friedlichsten Orte an der ehemaligen Grenze zwischen Kreuzberg und Mitte.
- Halbinsel Stralau: Im äußersten Osten Friedrichshains ragt die schmale Halbinsel Stralau zwischen Spree und Rummelsburger See in das Wasser. Der alte Dorfkern mit der Dorfkirche aus dem 15. Jahrhundert wirkt wie ein Stück Land, das die Großstadt vergessen hat. Wer die Halbinsel umrundet, geht fast die ganze Zeit am Wasser entlang und sieht Berlin von seiner stillsten Seite.
Friedrichshain-Kreuzberg lässt sich nicht an einem Tag abhaken, und vielleicht ist das sein größter Reiz. Zwischen der bemalten Mauer, den Zuckerbäckerfassaden und den Uferwegen am Kanal liegen Geschichten von Teilung, Aufbegehren und Neuanfang, die der Bezirk bis heute lebt.
Wer mehr will, lässt einfach den Reiseführer in der Tasche und biegt in die nächste Seitenstraße ab. Hinter fast jeder Fassade wartet ein Hinterhof, ein Café oder ein Stück Stadtgeschichte, das in keiner Liste der dreizehn besten Sehenswürdigkeiten Platz gefunden hat.